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Aktuelles

05.06.2026 | Soli-Unterstützung der Wahlkämpfe in Sachsen-Anhalt und in Mecklenburg-Vorpommern

Sachsen-Anhalt wählt am 6. September. Zwei Wochen später, am 20. September, schließen sich die Parlamentswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an.


Vor den anstehenden Wahlen zeigt sich eine sehr angespannte politische Lage, die von mehreren zentralen Themen geprägt ist. Dazu zählen vor allem Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung, insbesondere im ländlichen Raum, der Strukturwandel sowie die Energiepolitik. Auch Migration und innere Sicherheit spielen im Wahlkampf eine wichtige Rolle. Gleichzeitig spiegeln Meinungsumfragen eine außergewöhnlich hohe Zustimmung für die AfD. Die öffentlichen Debatten führen zu einer starken Polarisierung. Insgesamt ist die politische Stimmung durch Unsicherheit, aber auch durch ein erhöhtes Interesse an politischer Mitbestimmung gekennzeichnet, was sich in der intensiven öffentlichen Diskussion im Vorfeld dieser Wahlen widerspiegelt. Um so wichtiger und sinnvoll ist es unsere Genoss*innen mit Blick auf dies Wahlen so gut wie möglich zu unterstützen.

Unser AK gegen Rechtsextremismus plant - wie in den letzten Wahlkämpfen in Thüringen und Sachsen - konkrete solidarische Unterstützung zu leisten.
Dafür haben wir uns bereits bei unserem letzten AK Treffen vom 29. April intensiv damit beschäftigt, wie und mit wem wir im ersten Schritt belastbare Kontakte in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt aufbauen können.
Für Interessierte an unseren Solidaritätsvorbereitungen haben wir bereits eine Gruppe in Signal eingerichtet. Dort kann man schon jetzt in den Austausch kommen: Signal Group

Wenn ihr Interesse habt mitzuarbeiten, meldet euch gerne auch direkt bei Susanne Buhl, Susanne susanne.buhl@spd.de oder Janwillem (janwillem@vandeloo-online.eu). 
 

15.01.2025

Am 16. Januar ruft das Hamburger Bündnis gegen Rechts zur Demo auf gegen die AfD! Wir schließen uns diesem Aufruf an!

Treffpunkt ist um 17 Uhr Hauptbahnhof Ausgang Kirchenallee


Am Donnerstag, den 16. Januar begeht die Hamburger AfD ihren Auftakt für die kommenden Bundestags-, und Bürgerschaftswahlen mit einer Propaganda-Veranstaltung mit der Bundesvorsitzenden Alice Weidel.

 

06.01.2025

Argumentations- und Handlungstraining gegen Rechtspopulismus Workshop der SPD Hamburg am Dienstag, den 14. Januar 2025 von 18.30-20.30 Uhr im Kurt-Schumacher-Haus, Kurt-Schumacher-Allee 10

Gerade in den nächsten Wochen des intensiven Wahlkampfs kommt es darauf an, dass wir uns mit guten Argumenten vorbereiten auf Gespräche:  

  • Wie reagierst Du, wenn rechtsextreme Argumente oder populistische Parolen aufkommen? Am Infostand, auf der Bühne einer Veranstaltung, im persönlichen Gespräch?
  • Welche Antworten kannst Du geben und wie kannst du sie wirksamer ausgestalten? Was überzeugt und bringt mein Gegenüber oder andere Anwesende zur Reflexion?
  • Was hilft Dir, abgegrenzt und dennoch emphatisch, im Gespräch zu bleiben?

In diesem interaktiven Workshop lernst Du, wie förderliche Kommunikation auf sozialer und persönlicher Ebene gelingt. Wir sprechen über Strategien für effektives Handeln und Argumentieren und beziehungsförderliche Kommunikation.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung: susanne.buhl@spd.de

07.11.2024

Mahnwache anlässlich des 86. Jahrestags der Reichspogromnacht am 9. November von 13 bis 14.30 Uhr auf dem Joseph-Carlebach-Platz (Grindelhof)

Mahnwache anlässlich des 86. Jahrestags der Reichspogromnacht findet am Sonnabend, den 9. November 2024 von 13.00 – 14.30 Uhr auf dem Joseph-Carlebach-Platz (Grindelhof) statt. An diesem Ort wurde im faschistischen Deutschland am 9. November 1938 die Bornplatz-Synagoge angezündet. Erinnerung und Mahnung!

Es sprechen: Dr. Wiebke von Deylen Leiterin der Arbeitsstelle Provenienzforschung NS-Raubgut / Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky Uwe Mletzko Vorstandsvorsitzender und Direktor der Ev. Stiftung Alsterdorf Dr. Kim Wünschmann Leiterin des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden Cornelia Kehrt Bundesvorsitzende VVN-BdA Moderation: Traute Springer-Yakar - VVN-BdA Hamburg Veranstalter: VVN-BdA Hamburg / Universität Hamburg Unterstützer:  Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V.  Bürgerinitiative Grindelhof  Aktion GRINDEL LEUCHTET  AStA der Universität Hamburg  AK gegen Rechtsextremismus der Jusos und SPD Hamburg  ver.di Landesbezirk Hamburg  GEW Landesverband Hamburg  Vereinigung Kinder vom Bullenhuser Damm e.V.

ab 18.00 Uhr: Stiftung Bornplatzsynagoge "Warum ich?" Gedenkveranstaltung anlässlich der Reichspogromnacht von 1938 auf dem Joseph-Carlebach-Platz GRINDEL LEUCHTET - bei Dunkelheit im Grindelviertel, Anwohner*innenaktion 7. November,

19.30 Uhr – Von Melle Park 9 „Ostvermögen“ und Häftlingsproteste: Die IG Farben in Liquidation seit den 1990er Jahren Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

15.08.2024

Spenden für den Wahlkampf der SPD in Thüringen und Sachsen

Du kannst nicht mitfahren, willst aber trotzdem Deine Solidarität mit den Genoss*innen in Sachsen und Thüringen ausdrücken, dann spende gern:

15.08.2024 | Solitour nach Thüringen und Dresden

Solitour-Wahlkampf nach Thüringen und Dresden: 29.08 bis 1.09.24 und 23. bis 25.08.24

Auf Initiative des AK geht es nochmal auf eine Soli-Tour vom 29. August bis zum 1. September – also superkurz vor dem Wahltag. Diesmal nach Jena und Umgebung, um mit dem Stadtratsmitglied und stellv. Vorsitzenden der SPD Jena, Tobias Birk, den Wahlkampfendspurt zu unterstützen.
Unsere SPD Landesorganisation hat zu dieser Tour in ihrem Newsletter aufgerufen. Hier findet ihr alles, was ihr wissen müsst, um euch anzumelden.

28.06.2024 | Für Solidarität und Demokratie

Wir fahren mit Euch nach Görlitz vom 19. bis 21. Juli 2024

Liebe Genossinnen und Genossen, 

der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus würde sich sehr freuen, wenn Ihr als Distriktsvorsitzende für unsere Soliaktion für Sachsen und den Spendenaufruf in Euren Distrikten Werbung machen könntet. Vielen Dank!

„In 70 Städten und Landkreisen unseres Landes hat eine Partei die meisten Stimmen gewonnen, die schlussmachen will mit der Europäischen Union; eine Partei, die unseren Sozialstaat abbauen will; eine Partei, die sich offen auf die Seite von Gewaltherrschern wie Putin schlägt; eine Partei, die gegen Frauen und Männer mit Migrationsgeschichte hetzt – gegen ein Viertel der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes; eine Partei, die unsere Werte der Freiheit, der Gleichheit und der Demokratie missachtet. Die einzig richtige Antwort ist daher, alles dafür zu tun, Zuversicht zu stärken – und in Teilen auch neu zu begründen.“ So Olaf Scholz am 26. Juni 2024 in seiner Regierungserklärung im Deutschen Bundestag.

Und das ist unser Stichwort: ZUVERSICHT!

14.02.2024 | Ausschreibung zum Ehrenamtspreis „Verantwortung – damals und heute“ startet zum 27. Januar 2024

Auszeichnung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte für Zivilgesellschaftliches Engagement in Memoriam Esther Bejarano

Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte vergibt in Gedenken an Esther Bejarano in diesem Jahr bereits zum dritten Mal den Preis „Verantwortung - damals und heute“, um herausragendes zivilgesellschaftliches Engagement im Sinne von Esther Bejarano sichtbar zu machen, zu ehren und zu fördern.
Wir müssen mehr erinnern, nicht weniger.Verschiedene Erfahrungen sichtbar machen“, so Esther Bejarano in ihrer Rede am 8. Mai 2021. „Streitet für eine andere, bessere Gesellschaft ohne Diskriminierung, Verfolgung, Antisemitismus und Rassismus.“

 

14.02.2024 | Workshop am 9. März 2024 von 10 bis 13.30 Uhr

„Rechte Welterklärungen erkennen und entgegentreten am Beispiel der Verschwörungserzählung des Großen Austauschs“

Referent_innen: Referierende des Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus
Wo: Hamburger Innenstadt (der genaue Ort wird nach der Anmeldung mitgeteilt)
Anmeldung:mbt@hamburg.arbeitundleben.de
Anmeldefrist: 26.02.24“

14.02.2024 | Beratungsstelle Kurswechsel und die Hamburger Volkshochschule

„Doch wie umgehen mit (extrem) rechten Positionen – ein praxisorientierter Workshop zum pädagogischen Umgang“

(Extrem) rechte Kräfte reden darüber, wie Menschen, welche nicht in ihre Ideologie passen, millionenfach abgeschoben werden sollen und machen Pläne für die Zeit nach der Machtübernahme. Aber auch in der breiten Bevölkerung – bis hinein in die sogenannte Mitte der Gesellschaft – sind menschenverachtende Einstellungen weit verbreitet. Um dem entgegenzuwirken, müssen wir diese Ideologie problematisieren und uns (extrem) rechten Parolen entgegenstellen. Doch wie umgehen mit jenen aus meinem privaten oder beruflichen Umfeld, die schon (extrem) rechte Ideologien teilen, menschenfeindliche Äußerungen tätigen oder mit (extrem) rechten Organisationen sympathisieren? Wie kann ich verhindern, dass sich solche Einstellungen verfestigen? Woher kommen diese eigentlich und ab wann sollte ich etwas dagegen unternehmen?

Anmeldung: kurswechsel@cjd.de